Was macht mich aus
Immer wieder habe ich meinen Schülerinnen und Schülern einen kleinen Fragenkatalog vorgelegt, wenn sich neue Klassen zusammenfinden sollten, wo sie sich untereinander kaum kannten.
Auch ich habe diese Fragen immer wieder gewissenhaft beantwortet und stelle nun fest, dass sich die letzten 10 Jahre meine Antworten nicht geändert haben, außer der nach dem Lieblingsessen,
das ich jetzt schon mehrere Jahre nicht mehr hatte. Es bleibt trotzdem mein Lieblingsessen.

Überlege bei den folgenden Antworten, was du gerne wärst und warum!
Hijos del sol

Hijos del sol… kommt mir spanisch vor ...
Hijos del sol sind Francisco Rodríguez und Holly Holleber und haben sich hier zusammengetan um in Liedern und Texten spanischsprachige Landschaften für eine unterhaltsame musikalische Gefühlsreise zu besuchen.
tut dies mit Gesang, Bewegung und Spiel und ab und an begleitet er sich auf der Gitarre.
intoniert dazu verschiedenste Gitarreninstrumente, Akkordeon und Klavier und immer wieder ergänzt er Franciscos Gesang durch eine zweite Stimme.
Der Ablauf des Programms gestaltet sich mit informativen und oft auch spaßigen Einführungen und Übersetzungen zu den Songs, so dass auch Nichtspanischsprachige dem Geschehen in den Liedern folgen können.
Insgesamt eine Darbietung, bei der Langeweile nie aufkommt.
Künstlerischer Lebensverlauf
Lebensverlauf
Künstlerische Tätigkeiten
1956 – 1960 Mundharmonikaspiel
1960 – 1964 Akkordeon/Chorknabe
1963 E-Gitarre
1964 – 1967 Musisches Gymnasium Würzburg:
Klavier/Chor/Musik = Hauptfach
seit 1966 freischaffender Musiker
mit 14 erste eigene Songs
1967 – 1970 Gitarrist/Pianist/Dirigent/Komponist/
musikalischer Leiter bei
„Sing-Out - Hoch mit den Menschen“
1970 – 1973 Chorgruppenleiter und Arrangeur
für sog. Jazzgottesdienste
Gitarrenduo - eigene Songs
Protestliedersänger auf Schülerdemos
1973 – 1978 Musikwissenschaften Uni Heidelberg
Musikstudium PH HD
für Lehramt an Realschulen
mit Klavier/Kontrabass/Gesang/
Chor/Orchester
1976 – 1984 Tanzmusik
Kontrabassist bei Weihnachtsoratorien
als Aushilfe im Städtischen Orchester HD
1979 Aufbau einer Schulband Realschule
Walldorf mit mehreren Auftritten
1979 – 1982 Hochschultheatergruppe:
„Der tollste Tag“ –
Musik geschrieben - Playbacks erstellt
„Hexen“ –
Musik geschrieben - live musiziert
Kabarett Unke –
Musik arrangiert und geschrieben
in Programmen als Musiker mitgewirkt
Wer macht mir eine solche Website?
Eine Frau mit Gespür für das Besondere ...
Hurra, meine Website ist online.
Ich hoffe, sie gefällt Ihnen/Euch so gut wie mir.
Ein paar wenige private Infos + ein paar mehr über den beruflichen Werdegang
Lebensverlauf
Familiäres
Geburtstag: 20.05.1952
Geburtsort: Würzburg
Eltern: Karl – Autoschlosser und Kraftfahrer
Lydia – Köchin, Hausmeisterin, Kantinenchefin
Geschwister: zwei Brüder
Verheiratet seit 30.04.1987
mit Hedy Auer Holleber – Dipl. Päd./ Lehrerin/ Musikpädagogin
Kinder:
Michael 25.08.1972
Martin 02.06.1984
David 08.07.1987
Samuel 14.08.1989


Lasst Euch nicht verführen! Wichtiger denn je!
Das Ende naht, doch der letzte Vorhang klemmt noch
Bild: v.l.: Mika Barton, Friedemann und Siggi Püschl, Hedy Auer-Holleber und Holly Holleber in Aktion
[Foto: Judith Danziger]
Em-Box - Journal für die Stadtteile Emmertsgrund und Boxberg· 27. März 2025
Neapel sehen und nicht sterben
Literaturgruppe Boxberg-Kleingemünd führte ihr Programm über das Altern auf
100-Meter-Lauf noch mit über 90? Neues Liebesglück mit über 80? Geht alles, wie der anfangs eingespielte TV-Film demonstriert. Und dann marschieren sie ein, die fünf Damen und Herren von der Rentner-Gang, pardon: von der Literaturgruppe Boxberg/Kleingemünd, in farblich elegante Schals gewandet, hämmern ihren „Rentner-Rap“ mit Gehstöcken auf den Bühnenboden im rappelvollen Saal der Lukas-Gemeinde am Boxbergring und geben gleich den Ton vor: „Das 80 ist das neue 60!“
In ihrem Programm über das Altern mit dem pfiffig-ironischen Titel „Das Ende naht, doch der letzte Vorhang klemmt noch“ geht es Schlag auf Schlag, Verstecken hinter irgendwelchen Ausreden gibt es nicht, wofür Karl Valentin Zeuge ist: „Solange ich leb, muss ich damit rechnen, dass ich weiterleb.“ Hedy Auer-Holleber, Mika Barton, Holly Holleber, Friedemann und Siggi Püschel werfen einen nie larmoyanten, hellwachen Blick auf die „letzte Strecke“, mal rezitierend, mal singend. Über 80 Minuten entfaltet sich ein höchst abwechslungsreicher Reigen von literarisch-musikalischen Stücken, gewürzt mit treffsicheren Aphorismen, die man sich am liebsten einrahmen und über dem Küchentisch aufhängen möchte.
Ob Christian Morgenstern oder Reinhardt Mey, Robert Gernhardt oder Jacques Brel, Otto Reuter oder Hildegard Knef oder immer wieder Erich Kästner – der Bogen ist thematisch weit gespannt und wird von der munteren Truppe pointiert umgesetzt. Nachdenkliche Töne werden nicht umgangen, Kontraste nicht gescheut: Dem leicht melancholisch gestimmten Text „Menschliches Elende“ des Barockdichters Andreas Gryphius folgt ein Bonmot des Neuzeit-Humoristen Heinz Erhardt auf dem Fuß. Trotz und von Sehnsucht getriebener Lebenswille drücken sich in Mascha Kalékos hintergründig-witzigen Gedichtzeilen aus, die sie angesichts ihres Herzbefunds, der „besser sein“ könnte, niederschreibt: „Neapel sehen möchte ich und nicht sterben!“
Mit Wolfgang Ambros’ makaber-heiterem Lied „Es lebe der Zentralfriedhof“, in dem die Gäste der größten Wiener Ruhestätte ein wildes Auferstehungsfest feiern, werden die Zuhörer an diesem Abend entlassen – nach einer klug zusammengestellten, in jeder Hinsicht anregenden und unterhaltsam präsentierten Revue über das Altern. Der jubelnde Applaus wollte kaum enden.
[Text: Arndt Krödel]