Hijos del sol, das kommt mir spanisch vor
Ein musikalisch-literarischer Abend zwischen
Spanien und Lateinamerika.
Francisco Rodríguez und Holly Holleber haben sich als
„Hijos del sol“ zusammengefunden, um in Liedern und Texten spanischsprachige Klang- und Lebensräume zu erkunden – als unterhaltsame Reise durch unterschiedliche Landschaften und Stimmungen.
Das Programm verbindet Songs, Evergreens und Folklore aus Spanien und Lateinamerika mit kurzen, oft auch augenzwinkernden Einführungen und Übersetzungen.
So erschließen sich die Inhalte der Lieder auch denen, die kein Spanisch sprechen.
Dabei entsteht ein Abend, der leichtfüßig zwischen Musik und Wort wechselt – und in dem sich Ernst und Heiterkeit immer wieder begegnen.
Der Titel spielt bewusst mit Erwartungen:
Flamenco oder Andenfolklore sind nicht Thema.
Stattdessen geht es um das, was im programmatischen Lied „Hijos del sol“ anklingt:
"Die Sonne schenkt Wärme und Licht,
sie vertreibt die Kälte und macht Leben möglich –
und so verstehen wir uns als "Kinder der Sonne".
Ausgehend davon folgen Francisco Rodríguez und Holly Holleber mit Musik, Texten und kleinen Szenen den großen und kleinen Fragen des Lebens – mal ernst, mal mit einem Lächeln.
Dauer: ca. 90 Minuten
Besetzung: Duo (Gesang, Gitarre, Klavier, Akkordeon …)
→ Termin anfragen:
Da Francisco Rodríguez in Asturien lebt, erfordert die Planung von Auftritten etwas Vorlauf.
Noch mehr info? . in den Blogbeiträgen findet sich ein Artikel auch mit Videoausschnitten.
Lasst Euch nicht verführen

Ein Abend mit Texten, Liedern und Szenen von Bertolt Brecht.
Ausgehend von seinem Lebensweg lassen wir Bertolt Brecht selbst zu Wort kommen –
in Liedern, Texten, Sprechgesängen und Szenen, mal einzeln, mal im Chor.
Dabei entsteht ein vielschichtiges Bild: politisch, poetisch, widersprüchlich – und erstaunlich gegenwärtig.
Manches wird bekannt sein, etwa die „Moritat von Mackie Messer“.
Anderes zeigt eine weniger erwartete Seite: einen leichten, bisweilen sogar heiteren Bertolt Brecht.
So wird der Abend zu einer Reise durch sein Werk –
und zugleich zu einer Begegnung mit Texten, die bis heute ihre Wirkung nicht verloren haben.
Prosa, Gedichte, Lieder und Epigramme zeigen wie zeitlos seine Aussagen zutreffen und weshalb sie gerade in einer Welt, die aus den Fugen gerät, so eminent wichtig sind:
"So etwas hätt einmal fast die Welt regiert!
Die Völker wurden seiner Herr, jedoch
Dass keiner uns zu früh da triumphiert -
Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!"

Dauer: 85 Minuten
Literaturensemble Boxberg/Kleingemünd
Kontakt:
Das Ende naht

Ein literarisch-musikalisches Programm über das Alter, das Älterwerden und das Altsein.
Das Künstlerensemble Boxberg/Kleingemünd nähert sich diesen Themen mit Leichtigkeit und Ernst zugleich – mit einem Augenzwinkern, das nie ins Belanglose kippt, und einem Ernst, der Raum lässt für Humor.
Zu hören sind Texte aus mehreren Jahrhunderten:
von Andreas Gryphius bis Robert Gernhardt,
von Heinrich Heine bis Heinz Erhardt.
Zwischen den Texten entstehen immer wieder musikalische Momente, die das Gesagte aufnehmen, weiterführen oder unterbrechen.
So entfaltet sich ein Abend, der sich dem Thema Alter nicht entzieht –
aber ihm auch nicht das letzte Wort überlässt.

Kritik aus der EmBox Heidelberg
„Auf dem Zentralfriedhof ist Stimmung...”
Bereits mit ihrem ersten Programm „Lasst Euch nicht verführen!" im Brecht-Jahr 2023 hatte das damals gerade neu gegründete Künstlerensemble BoxberglKleingemünd es geschafft, dass der Gemeindesaal der Lukasgemeinde bis auf den letzten Stuhl gefüllt war. Am 08. März 2025 luden Hedy Auer-Holleber, Mika Barton, Holly Holleber, Siggi und Friedemann Püschel nun zu ihrem neuen Programm ein. Und auch diesmal war jeder Platz im Saal besetzt.
In dem zweistündigen Programm sangen und sprachen sich die fünf Akteurinnen durch eine rasant gehaltene Revue rund um die beste Lebenszeit - das Alter.....das am besten gepaart mit Weisheit kommt, aber nicht muss."
Garniert mit treffenden Zitaten touchierten sie das Thema erst ganz allgemein, dann die Liebe in späteren Jahren, das Umkreisen der Lebensziele, die nachlassende Gesundheit und am Ende das Unausweichliche: die Konfrontation mit dem Tod.
Woody Allan sagte: „Ich habe keine Angst vor dem Sterben. Ich möchte nur nicht dabei sein, wenn es passiert."
Von Andreas Gryphius über Kurt Tucholsky, Mascha Kaleko, Reinhard Mey, Hildegard Knef, Robert Gemhardt, Nora Gomringer bis zu Wolfgang Ambros und noch einigen anderen reichte das Portfolio. Zusätzlich wurde zweimal gerappt, was die KI zum Thema „Alter ausgespuckt hatte. Kurz vor der Pause gab es mit „Schwaarzbrot noch einen Beitrag in schwäbischer Mundart.
Als zum Abschluss alle Wolfgang Ambros' großartigen Song „Es lebe der Zentralfriedhof" sangen, brachte die Gruppe (mit Schwarzlicht) selbst ein paar Skelette und den Tod dazu mitzutanzen.
Die Gruppe bedankte sich für den anschließenden Applaus mit einem Lied von „Kapelle Petra" und der Refrain umfasste noch einmal programmatisch die gerade vergangenen, sehr kurzweiligen Stunden:
„An irgendeinem Tag wird die Welt untergeh'n
Doch an allen andern Tagen halt nicht.
An irgendeinem Tag ist das alles vorbei,
Aber jetzt ist noch nicht Schicht.
Irgendwann geh'n irgendwie die Lichter aus
Und bis dahin machen wir das Beste draus."
Dauer: 90 Minuten
Literaturensemble Boxberg/Kleingemünd
Kontakt:
Goodies but Oldies
Ein musikalischer Abend mit Songs, Erinnerungen und überraschenden Fundstücken.
Roland Schäfer und Holly Holleber kennen sich musikalisch seit den frühen 1990er Jahren.
Damals spielten sie gemeinsam Straßenmusik im „Street Acoustic Trio“ – mit eigenen Songs und viel Nähe zum Publikum.
Dann trennten sich die Wege für längere Zeit.
Doch manches bleibt – und gewinnt mit den Jahren an Tiefe.
Als Duo greifen sie heute wieder auf, was sie geprägt hat:
Musik aus ihrer Jugend und darüber hinaus.
Das Programm reicht von Rock’n’Roll und Songs der Beat-Ära über Klassiker des frühen Rock und deutsche Schlager bis hin zu Folk-Traditionen der 1960er und 70er Jahre.
Dazu kommen instrumentale Ausflüge – etwa in Klezmer, irische Musik – und auch der eine oder andere neuere Titel.
Der Name ist Programm:
„Goodies but Oldies“ spielt augenzwinkernd mit dem bekannten Begriff „Oldies but Goodies“ – und erzählt zugleich von guter, vertrauter Musik, gespielt von zwei Musikern, die sich Zeit gelassen haben, wieder zusammenzufinden.
Beide singen.
Roland Schäfer legt mit dem Kontrabass das Fundament, Neckarbote Hinweiswährend
Holly Holleber mit Gitarre, Akkordeon und Ukulele für klangliche Vielfalt sorgt.

Dauer: 100 Minuten
Duo Goodies but Oldies
Tolles Highlight für private Feste, hervorragendes live-Event für
Kneipen, Biergärten und immer gut, weil es Musik zum Anfassen ist.
Kontakt:
Musikperformance für besondere Anlässe
Eine klangliche Gestaltung für Veranstaltungen, die über das Gewohnte hinausgehen möchten.
Holly Holleber arbeitet in diesem Format solo mit ungewöhnlichen Klangerzeugern:
Water Drums, Gongs, Klangschalen, Sound Shapes und weitere Instrumente kommen zum Einsatz, um den jeweiligen Charakter einer Veranstaltung aufzunehmen und klanglich zu gestalten.
Die Performance entsteht aus dem Moment heraus und orientiert sich am Anlass, am Raum und an den beteiligten Menschen.
Auf Wunsch können auch Texte einfließen oder das Publikum behutsam einbezogen werden.
So entsteht kein festes Programm, sondern eine jeweils eigene Form –
als Auftakt, Übergang, Ausklang oder begleitende Klangfläche.
Hervorragend als Intro, Überleitung, Schlusspunkt
Geeignet ist dieses Format u. a. für:
Konferenzen, Tagungen, Vernissagen oder andere besondere Anlässe.
Jede Gestaltung wird thematisch neu entwickelt und individuell abgestimmt.
Format: Solo-Performance
Dauer: flexibel (nach Absprache)
→ Anfrage stellen:

